PM | Besuch im Koenig-Museum in Landshut

21. Februar 2018

Zu seinem Besuch im Koenig-Museum in Landshut erklärt Erhard Grundl, kulturpolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion und Abgeordneter für Niederbayern:

„Landshut hat wirklich ein unwahrscheinliches Glück, dass sich ein Künstler von internationalem Ruf gerade hier niedergelassen hat. Die sich aus dem Werk von Koenig ergebenden Chancen für die Stadt sowohl in kultureller als auch in touristischer Sicht sind unbezahlbar“, schwärmt der grüne Abgeordnete nach seiner Führung durch das Skulpturenmuseum im Hofberg. Erhard Grundl freute sich, dass es kurzfristig möglich war, eine Führung im Museum noch durch die Ausstellung zu bekommen, die von Fritz Koenig selbst erstellt wurde. Bei der sehr sachkundigen Führung wurde noch einmal deutlich, dass die Werke von Fritz Koenig weltweit vertreten sind. Auch die Nachfrage nach Ausstellungen von seinem Werk durch international renommierte Museen wie die Uffizien in Florenz zeigen, wie bedeutend sein Werk ist. Grundl ist kulturpolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion und hat einen Sitz im Ausschuss für Kultur und Medien. „Fritz Koenig hat sein Leben lang aus Landshut gewirkt. Sein weltweites Werk ist immer mit dem Namen Landshut verbunden. Für die Stadt stellt dies eine einzigartige Chance dar. Sowohl durch die Möglichkeit, mit einem Museum, das der Künstler selbst gestaltet hat, ein weiteres touristisches Highlight zu setzen. Und durch die Möglichkeit, mit weltweiten Ausstellungen eben auch weltweit für die Stadt Landshut zu werben. Welche Kommune hat schon solche fantastischen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist ein so herausragendes Kunstmuseum immer auch eine Herausforderung“, so der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl.

 

 

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